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Wintersport Es tut sich was im Oberharz
Allgemeinaus: Goslarsche Zeitung vom 05.07.2018
Wintersport Es tut sich was im Oberharz
Die kleine Siedlung Sonnenberg im Oberharz beschäftigt derzeit die politischen Gremien. Liftbetreiber Michael Sonderfeld will aufhören, und Gaststätteninhaber Kay Ostermann will wieder öffnen. Bürgermeister Stefan Grote betont nun, dass die Stadt ein Interesse daran hat, dass der Lift weiter läuft.


Stadt will Sonnenberg-Lifte erhalten

Bürgermeister: Kommune fungiert als Rettungsanker, falls der Betreiber keinen Nachfolger findet
Von Michael Eggers

Braunlage. Die Stadt Braunlage habe ein großes Interesse daran, dass der Ski-Alpin-Betrieb am Sonnenberg erhalten bleibt. Das hat Bürgermeister Stefan Grote in der Einwohnerfragestunde der Sitzung des Ausschusses für Bau, Verkehr, Wirtschaft und Verkehr mitgeteilt. „Notfalls betreiben wir die Lifte selbst“, betonte er gestern auf GZ-Anfrage.
Die städtische Tochter, Braunlage Tourismus Gesellschaft (BTG), habe ja bereits Erfahrung damit. Das kommunale Unternehmen betreibt Skilifte in Braunlage und Hohegeiß, auch wenn es seine Anlagen verpachtet habe. „Wenn der jetzige Betreiber Michael Sonderfeld keinen Nachfolger findet, müssen wir halt in die Bresche springen“, erklärte Grote.
Der Bürgermeister berichtete, dass er bereits mehrfach mit Sonderfeld über das Thema gesprochen habe. Der Betreiber würde aber derzeit mit Interessenten sowie der Nationalparkverwaltung als Eigentümer der Flächen verhandeln. Und es sei schon besser, wenn ein Privatunternehmen den Lift betreibt. Grote stellte aber auch klar, dass die Stadt einen gewissen Vorlauf benötige, wenn sie den Liftbetrieb übernehme.
In der Sitzung hatte sich auch ein Bürger aus St. Andreasberg zu Wort gemeldet. Er schlug vor, dass die Einwohner Anteilsscheine an dem Liftbetrieb erwerben und so damit sorgen, dass er erhalten werde. Vor allem die Hotels müssten ja ein Interesse daran haben, dass weiter alpiner Wintersport in Sonnenberg möglich sei.


Im Winter erfreuen sich die Skilifte in der Siedlung Sonnenberg vor allem an den Wochenenden und während der Ferien großer Beliebtheit.
Archivfoto: Eggers


Sonnenberg-Gaststätte soll im Winter neu starten

Betreiber Kay Ostermann macht seine Pläne öffentlich – Beherbergungsbetrieb ist für kommendes Jahr geplant
Von Eike Bruns

Sonnenberg. Zum kommenden Winter gibt es wieder einen Gastronomiebetrieb auf Sonnenberg. Das verspricht Kay Ostermann.
Er hatte sich gemeldet, nachdem die GZ in der Vorwoche in einem Artikel über die Suche nach einem neuen Liftbetreiber geschrieben hatte, dass die Gastronomie in dem Weiler stillgelegt sei. „Das stimmt nicht“, sagt Ostermann. Der Betreiber des Restaurants will zur Wintersaison mit seinen Umbauten fertig sein. „Dann soll das Restaurant wieder in neuem Glanz erstrahlen“, so Ostermann.
Ursprünglich war sein Plan, die Gaststätte schon früher wieder zu eröffnen. Dann gab es aber verschiedene Gründe, die für Verzögerungen sorgten. Unter anderem lag das auch am Beherbergungsbetrieb auf der gegenüberliegenden Straßenseite, den er 2012 gekauft hatte und gleichzeitig renovieren wollte.

Unabhängig vom Skilift

Nun geht es Schritt für Schritt. Definitiv ist sich Ostermann sicher, dass die seit 1965 familiengeführte Gaststätte zum Winter hin wieder eröffnet. „Und zwar unabhängig davon, ob der Skilift einen neuen Betreiber hat und läuft oder nicht“, sagt Ostermann.
Denn der Anteil an Langläufern, die in die Gaststätte kommen, sei eh gestiegen. Zudem will er sich nicht rein auf das Wintergeschäft konzentrieren.
Die Zahl der schneelosen Monate, in denen viele Wanderer und andere Gäste kommen, überwiege ohnehin.
Keinen definitiven Eröffnungszeitraum will Ostermann indes für den gegenüberliegenden Beherbergungsbetrieb nennen, dafür könnten noch zu viele Unwägbarkeiten auftauchen.
Aber er rechnet damit, dass es in einem knappen Jahr so weit sein könnte.

Vorfreude auf Loft

Dann soll in dem Gebäude ein Bed-and-Breakfast-Betrieb eröffnen vorrangig als Gruppenunterkunft.
„Und es soll einen Loft-Charakter haben“, zeigt sich der Betreiber schon jetzt voller Vorfreude auf die Umsetzung seines Projekts.
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