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Harzer verballern noch viel zu viel
BiathlonGoslarsche Zeitung vom 20.12.2017 - Von Björn Gabel
Harzer verballern noch viel zu viel
Biathleten hadern mit Schießleistungen beim Deutschlandpokal-Auftakt – Warten auf Sonnenberg-Gutachten
Einmal auf dem Podest, dazu mehrere Top-Ten-Plätze – die Nachwuchsbiathleten des Niedersächsischen Skiverbandes (NSV) sind beim ersten Deutschlandpokal der Saison in Martell (Südtirol) ordentlich aus den Startlöchern gekommen. Ein besseres Abschneiden verhinderten schwache Leistungen am Schießstand.
„Damit können wir definitiv nicht zufrieden sein“, sagte Verbandstrainer Rico Uhlig. „Allerdings muss man das auch etwas relativieren, weil Martell einen sehr schweren Schießstand hat.“ Neben der Höhe von 1700 Metern, die manchem Athleten Probleme bereitet, fegte vor allem beim Supereinzel ein straffer und wechselnder Wind durch die Anlage. „Zwischen dem Anschießen und dem Wettkampf mussten teilweise zehn Rasten gedreht werden“, berichtete Uhlig.
Zu unkonzentriert Ihn ärgerten vor allem die Leistungen im Stehendanschlag, in dem die meisten Harzer bei beherrschbaren Bedingungen zu unkonzentriert arbeiteten. „Bezeichnend ist, dass von den Jungs im Supereinzel kein einziger eine Null geschossen hat“, sagte Uhlig. Was bei einer guten Schießleistung möglich war, zeigte Nele Marx.
Im Supereinzel, in dem fünf Runden à 1 Kilometer (weibliche Jugend/Frauen) oder 1,5 km (männliche Jugend/Männer) zu absolvieren waren und Schießfehler mit 15 Sekunden Aufschlag bestraft wurden, leistete sie sich in der Jugend 17 nur drei Fahrkarten und lief auf Rang vier. Auf Rang drei fehlten nur 0,9 Sekunden. Für den einzigen Podestplatz sorgte Hans Köllner, der als Dritter im Sprint der Jugend II trotz Laufbestzeit jedoch durch vier Fehler seine Siegchance verballerte.
Allerdings musste er die Waffe seiner Schwester Vanessa benutzen, da sein Gewehr defekt war. „Das mag eine Rolle gespielt haben“, so Uhlig.
Ein großes Problem sei noch, dass die meisten seiner Athleten geschlagene 40 bis 60 Sekunden bis zum ersten Schuss benötigen – viel zu viel. „Wir ermutigen die Sportler eigentlich, sich zu trauen“, so Uhlig. Da will er jetzt im Training ansetzen.
Ob das weiter im Landesleistungszentrum Sonnenberg möglich ist? Dort können die Einheiten derzeit nur mit einer Sondergenehmigung absolviert werden, da die Hochblenden am Schießstand marode sind. Der Landkreis Goslar wertet derzeit ein Gutachten eines Sachverständigen aus, ob dieser Ausnahmestatus beibehalten werden kann. „Mit einem Ergebnis rechnen wir noch diese Woche“, sagte ein Landkreissprecher. Im kommenden Jahr soll die Anlage dann saniert werden.
„Auf Schalke“ dabei Viel Zeit bis zu den nächsten Wettkämpfen bleibt nicht, denn bereits an den ersten beiden Januar-Wochenenden folgen die Deutschlandpokal-Stationen zwei und drei. Dann wird auch Danilo Riethmüller wieder zum Team stoßen, der bisher im IBU-Junior-Cup unterwegs war.
Ebenfalls einsteigen will Rika Böttcher, die nach einem Trainingssturz derzeit noch eine Aufbauphase eingelegt hat. Riethmüller wird zuvor auch wieder am 28. Dezember beim Vorprogramm des „Biathlons auf Schalke“ eingreifen.

■ DIE ERGEBNISSE IM ÜBERBLICK
Sprint:
Jugend 16 weiblich, 1. Johanna Puff (Bayerischzell) 24:31 Minuten/2 Schießfehler, 9. Maja Suttkus (WSV Clausthal-Zellerfeld) 26:49/1;
Jugend 17: 1. Selina Kastl (Neubau) 23:08/1, 7. Merle Leuner 25:35/4, 9. Mele Marx 25:56/1 (SC Buntenbock);
Jugend II: 1. Franziska Pfnuer (Ramsau) 21:50/0, 19. Vanessa Köllner (WSV CLZ) 26:36/5;
Frauen:
1. Janina Hettich (Schönwald) 26:15/2, 7. Stephanie Jesse (WSV CLZ) 29:08/2
Jugend 16 männlich: 1. Florian Stasswender (Vachendorf) 25:27/4, 20. Matti Münch (SC Buntenbock) 31:17/8;
Jugend 17: 1. Oscar Barchewitz (Frankenhain) 24:58/1, 3. Hans Köllner (WSV CLZ) 25:05/4, 13. Max Borkowski 28:34/3;
Jugend 2: 1. Tim Wolter (Luisenthal) 24:04/2, 21. Felix Eichhorn (SC Buntenbock)
26:45/3, 30. Joshua Simon (SK Oker) 29:58/7
Supereinzel:
Jugend 16 weiblich: 1. Puff 21:16/4, 21. Suttkus 25:20/8;
Jugend 17: 1. Nicola Lange (Kirchzarten) 21:14/5, 4. Nele Marx 22:04/3, 11. Leuner 23:06/9;
Jugend II: 1. Stefanie Wild (Schmiedeberg) 19:21/1, 22. Koellner 23:00/10;
Frauen: 1. Annika Knoll (Friedenweiler) 17:43/1, 6. Jesse 18:24/6
Jugend 16 männlich: 1. Stasswender 25:21/8, 21. Münch 31:07/15;
Jugend 17: 1. Hendrik Rudolph (Tambach-Diethartz) 24:38/4, 7. Koellner 25:44/10. 15. Borkowski 28:04 /7;
Jugend II: 1. Christoph Müller (Ruhpolding) 23:32/4. 24. Eichhorn 26:54/7, 28. Simon 27:22/7


Überzeugend: Nele Marx vom SC Buntenbock belegte in Martell im Supereinzel mit hauchdünnem Rückstand Platz vier. Foto: Leuner
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